Kochsberg erneut mit drei Sternen ausgezeichnet

31.08.2026

Das Inklusions- und Panorama-Hotel Kochsberg wurde erneut mit drei Sternen klassifiziert. Die erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt den hohen Qualitätsstandard des Hauses und würdigt gleichzeitig die umfangreichen Investitionen der vergangenen Jahre. So wurden zahlreiche Bereiche des Hotels modernisiert und aufgewertet. Allein elf Gästezimmer erhielten eine umfassende Neugestaltung mit neuem Mobiliar, großzügigen barrierefreien Bädern und einer modernen Ausstattung. Auch weitere Bereiche des Hotels wurden kontinuierlich weiterentwickelt, um den Aufenthalt für Gäste noch angenehmer zu gestalten.

In Qualität, Komfort und Barrierefreiheit investiert

„Die erneute Drei-Sterne-Klassifizierung freut uns sehr und ist eine schöne Bestätigung für den Weg, den wir in den vergangenen Jahren eingeschlagen haben“, sagt Prokurist Nikos Gaßmann. „Wir haben bewusst in Qualität, Komfort und Barrierefreiheit investiert. Dass sich dieser Einsatz nun erneut in der Klassifizierung widerspiegelt, macht uns stolz.“

Das Besondere am Kochsberg bleibt dabei unverändert: Im Inklusions- und Panorama-Hotel arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung selbstverständlich und gleichberechtigt zusammen. Für Gäste entsteht daraus eine besondere Mischung aus Professionalität, Herzlichkeit und gelebter Gastfreundschaft.

Auch Hotelleiterin Veronika Küllmer sieht die Auszeichnung als Gemeinschaftserfolg: „Hinter den drei Sternen steht die tägliche Arbeit unseres gesamten Teams. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter trägt dazu bei, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und gerne wiederkommen.“

Die erneute Klassifizierung ist damit nicht nur eine Auszeichnung für das Hotel, sondern auch ein starkes Signal für die Zukunft des Standorts oberhalb des Werratals. Mit kontinuierlichen Investitionen, hoher Servicequalität und gelebter Inklusion bleibt der Kochsberg ein Aushängeschild für die Region.

Freuen sich über die erneute Drei-Sterne-Klassifizierung: Hotelleitung Veronika Küllmer und Prokurist Nikos Gaßmann. Foto: Schaub